Wie füttert man einen Hund richtig?
- Kleine Hunde.ch

- 11. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Richtige Fütterungsgewohnheiten und ein regelmäßiger Fütterungsplan sind nicht nur für die körperliche Gesundheit Ihres Hundes wichtig, sondern haben auch positive Auswirkungen auf seine Erziehung. Oft liegt die Ursache für schlechte Angewohnheiten Ihres Hundes in Ihrer Konsequenz. Betrachten wir einige Fehler, die häufig vorkommen, und wie Sie diese in Zukunft vermeiden und Ihrem Hund die nötige Ordnung beibringen können.

Wie füttert man einen Hund richtig?
1. Füttern Sie Ihren Hund nicht vom Tisch.
Denken Sie daran, dass Sie ein Tier zu Hause haben. Auch wenn Ihr Hund niemandem etwas zuleide tun würde, muss er seinen Platz im Rudel kennen. Daher ist das sogenannte gemeinsame Fressen ein häufiges Problem. Trotz seiner verführerischen Hundeaugen müssen Sie widerstehen und ihm nichts vom Tisch geben. Er könnte sich nicht nur an gekochtes Futter gewöhnen und Trockenfutter ablehnen, sondern Sie vermitteln ihm auch, dass er im Rudel den gleichen Status wie Sie hat. Sollte etwas übrig bleiben, füllen Sie es erst dann ordentlich in seinen Napf, nachdem Sie selbst aufgegessen haben.
2. Füttern Sie Ihren Hund erst nach dem Spaziergang.
Sie sollten Ihren Hund auch nicht vor einem Spaziergang füttern. Genau wie Menschen brauchen auch Hunde nach dem Fressen Ruhe. Außerdem werden sie es mehr genießen, wenn sie lernen, dass es Futter erst nach dem Spaziergang gibt.
③ Regelmäßigkeit ist wichtig
Ein weiterer wichtiger Aspekt der richtigen Ernährung Ihres Haustieres ist die regelmäßige Fütterung. Sie können einen ausgewachsenen, kleineren Hund immer einmal täglich zur gleichen Zeit und mit der gleichen Menge Granulat füttern. Bei größeren Hunden wird die Tagesration in mehrere Portionen aufgeteilt. Größere Hunde sollten nicht zu viel Futter auf einmal fressen, da dies zu Magenverstimmungen führen kann. Sie können Ihrem Hund Regelmäßigkeit beibringen, indem Sie die nicht gefressenen Reste entfernen und ihm diese mit der nächsten Portion geben.
④ Ältere Hunde haben besondere Bedürfnisse
Auch ältere Hunde haben besondere Bedürfnisse. Bei großen Rassen sollte man die Ernährung etwa ab dem 6. Lebensjahr umstellen. Bei kleineren Rassen ist dies etwa ab dem 8. Lebensjahr der Fall.
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