Wie man einem Hund das Draußengehen beibringt
- Kleine Hunde.ch

- 20. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
Jeder Hund sollte zumindest eine Grundausbildung erhalten. Eine der Gewohnheiten, die Ihnen, insbesondere Ihnen, Arbeit und Nerven erspart, ist es, Ihrem Welpen beizubringen, draußen sein Geschäft zu verrichten. Je früher Sie mit dem Training beginnen, desto besser. Natürlich ist es besser, wenn der Hund es sofort lernt. Wie schnell das geht, hängt in der Regel von Ihrer Geduld und dem Wesen der jeweiligen Rasse ab. Wichtig ist jedoch, gleich nach dem ersten Zuhause mit dem Training zu beginnen.

Wie man einem Hund das Draußengehen beibringt
Traditionelle Methode
Zuerst müssen Sie den Moment abpassen, in dem der Hund aufwacht, und ihn sofort nach draußen bringen. Wenn möglich, ist es besser, mit dem Hund nach draußen zu gehen. Dann sagen wir einfach das gewünschte Kommando. Der Welpe wird schnell lernen, darauf zu reagieren. Ein wichtiger Teil des gesamten Prozesses ist die Motivationskomponente, in diesem Fall lautes Lob. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass er gehorcht hat. Belohnen Sie ihn gegebenenfalls mit einem passenden Leckerli.
Ansonsten sollten Sie Ihren Hund auf keinen Fall für Fehler bestrafen. Wenn Sie ihn erwischen, zeigen Sie Ihre Missbilligung sofort, niemals später, denn der Welpe erinnert sich nicht mehr an die Schelte. Gehen Sie zunächst nach dem Aufwachen und nach dem Fressen mit dem Hund nach draußen. Das sind die häufigsten Momente, in denen Hunde ihr Geschäft verrichten müssen, und sie erinnern sich leichter an die Anweisungen.
Clicker
Eine weniger traditionelle, aber nicht weniger effektive Methode ist der Clicker. Ein kleiner Helfer, der positives Verhalten des Hundes durch Tonsignale signalisiert, kann das Gewohnheitstraining Ihres Hundes erheblich vereinfachen. Dank des Clickers betonen wir nur die positiven Schritte des Hundes und bestrafen ihn niemals. Diese Methode stärkt die Beziehung zwischen Besitzer und Tier und stärkt gleichzeitig das Selbstvertrauen des Hundes. Die Vorgehensweise ist dieselbe wie bei der traditionellen Methode, mit dem Unterschied, dass nach erfolgreicher Ausführung des Kommandos geklickt wird. Nach dem Aufwachen oder Fressen gehen Sie mit dem Hund nach draußen, er verrichtet sein Geschäft, Sie klicken. Der Hund registriert das Geräusch, befolgt das Kommando und wird belohnt.
Geduld
Ihre Geduld ist das Wichtigste bei jedem Hundetraining. Kommentieren Sie erfolglose Kommandos immer nur tadelnd und belohnen Sie erfolgreiche Kommandos anschließend ausreichend. Ein Hund beginnt etwa im sechsten Lebensmonat, seine Blase zu kontrollieren. Bis dahin seien Sie nachsichtig, geduldig und geben Sie das Training nicht auf.




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